Zeckenzange Nymphia® einzig für winzige Zecken-Nymphen am Menschen.

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Vorsicht bei Zecken

Jetzt lauern sie wieder in Gras oder niedrigem Gebüsch. Sie lauern nicht auf Bäumen, wie oft angenommen, sondern lassen sich abstreifen. Um einer möglichen Infektion vorzubeugen muss die Zecke sofort entfernt werden. Bei den meist winzig kleinen Nymphen ist in Apotheken auf ein Instrument mit dem Verwendungszweck "Für Nymphen" zu achten.

Jetzt lesen

Universität Neuchâtel CH
Wir haben die Spezialdrahtschlinge des Nymphia Zeckenentferners getestet. Wir bestätigen die herausragende Tauglichkeit für die kleinen Nymphen. Dr. Thomas Kroeber, Wissenschaftler, Neuchâtel (CH), Juli 2012
Deutsche Borreliose Gesellschaft
Nymphen lassen sich sehr einfach und sicher entfernen. Die Zecken werden mit der extrem feinen Drahtschlinge nicht unnötig gequetscht. Hartmut Prautzsch, Prof. Dr. Rer. Nat., Karlsruhe, 22.07.2012
Borreliose und FSME Bund Deutschland
Ausgestattet mit einer 60 Mikrometer starken Spezialdrahtschlinge lassen sich damit besonders Nymphen gut entfernen. Ute Fischer, Journalistin Fachmagazin Borreliose Wissen, Reinheim, August 2012
Das Kita Handbuch
Die Mehrzahl der Stiche geht auf das Konto winziger Nymphen. Diese können kinderleicht und ohne Übung mit der Nymphia® Präzisionsdrahtschlinge entfernt werden. Franz-Josef Leis, Nymphia Vertrieb, Wiesbaden, 22.05.2017

Nach dem Zeckenbiss

  • Zeckenbiss oder -stich?
  • Kleine Zecken Nymphen entfernen
  • Was tun bei Zeckenbiss?
  • Wie sehen Zeckenbisse aus?
  • Was passiert bei einem Zeckenbiss?
  • Was hilft gegen Zeckenbisse?
  • Gefährlicher Zeckenbiss
  • Borreliose ja oder nein

Zeckenbiss oder -stich?

Im Volksmund Biss, biologisch Stich.

Kleine Zecken Nymphen entfernen

Zecken müssen laut Robert Koch-Institut (RKI) quetschfrei und mit einem Versuch erfolgreich entfernt werden. Abweichungen von den Kriterien reizen die Zecke zu einer direkten Infektion. Langsames Ziehen läßt der Zecke Zeit los zu lassen, und der Stechapparat bleibt nicht in der Haut.

Was tun bei Zeckenbiss?

Laut RKI und allen Experten muss die Zecke schnellstmöglich entfernt werden. Denn experimentell wurde ermittelt, dass das Infektionsrisiko bereits ab 2 Stunden Ansaugzeit beginnt. Danach zählt jede Sekunde.

Wie sehen Zeckenbisse aus?

Bei Entzündung und Juckreiz ist der Zeckenbiss meist eine rötliche Hautstelle, die etwa mittig einen dunklen Punkt (die Zecke) aufweist. Oft bleiben Entzündug und Juckreiz aus, sodass die Minizecke meist zufällig oder nach Absuchen des Körpers entdeckt wird.

Was passiert bei einem Zeckenbiss?

Zunächst sucht sich die Zecke eine geeignete Hautstelle. Mit dem Stechapparat (Hypostom) ritzt sie die Haut auf, um dann weiter einzudringen. Durch ein Betäubungsmittel bleibt der Stich oft unbemerkt. In einer Zeit von etwa 2 Stunden erfolgt keine Infektion mit Borrelien. Danach beginnt das Infektionsrisiko.

Was hilft gegen Zeckenbisse?

Insekten abweisende Mittel sog. Repellentien bieten einen gewissen Schutz für ca. 2 Stunden. Geschlossene Kleidung z.B. Socken über die Hose wird von Experten empfohlen. Bei Wanderungen den Weg nicht verlassen, direkten Naturkontakt vermeiden. Nach Gartenarbeit oder sonstig direktem Naturkontakt ist Duschen sinnvoll, um eine Zecke die noch nicht gestochen hat, abzuspülen. Diese Maßnahme ersetzt lt. RKI nicht das vollständige Absuchen des Körpers auf mögliche Zecken.

Gefährlicher Zeckenbiss 

Zecken durchlaufen in ihrem Leben die Stadien Larve, Nymphe und Adulte. Meistens sind es die kleinen winzigen Nymphen, wenn es um Zecken am Menschen geht. Sie ähneln einer Spinne und sind vor Saugbeginn 1 Millimeter winzig. Ixodes Ricinus oder Gemeiner Holzbock sind die in Deutschland meist verbreiteten Zecken. Selten übertragen sie Viren (FSME, Hirnhautentzündung), doch oft und bundesweit gefährliche Borrelien: Organe wie Gehirn, Muskeln, Skelett, Magen, Darm, Augen, Haut, Nerven und Herz können dauerhaft geschädigt werden. Glück hat, wer nach der Infektion die augenfällige Wanderröte entwickelt, wonach Antibiotika mit einer Versagerquote* von nur 10 %  die besten Heilungserfolge erzielen. Doch die Wanderröte erscheint nur selten, weshalb die meisten Infektionen latent erfolgen. So liegt die Infektionsrate laut dem Robert Koch-Institut (RKI) bei den 13 bis 14 jährigen Jugendlichen bereits bei 7%, und eine Krankheit kann Wochen, Monate oder Jahre später ausbrechen. Auf diese Weise erkranken etliche, ohne zu wissen dass ein lang zurück-liegender Zeckenstich ursächlich war. Wenn die Ursache in seltenen Fällen erkannt wird, haben Antibiotika in dieser späten Phase wenig Aussicht auf Heilungserfolg, sodass mit oft lebenslangen Erkrankungen zu rechnen ist. All das kann man sich ersparen, wenn die Behandlung von Zeckenbissen, also die Zeckenentfernung schnellstmöglich erfolgt. 

 

*)  Deutsche Borreliose Gesellschaft e.V.: Diagnostik und Therapie der Lyme-                  Borreliose. Leitlinien. Jena: Selbstverlag 2011, S. 12 

Borreliose ja oder nein

Die Symptome nach erlittener Infektion können im Frühstadium Wanderröte, Müdigkeit, Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen sein. Meistens bleiben die Symptome, folglich die frühe und erfolg-reiche antibiotische Behandlung aus, was das Risiko einer chronischen, meist unheilbaren Borreliose birgt. Diese hat eine Vielfalt möglicher Symptome. Mehr  Relativ zur Borreliose erkranken verschwindend wenige an der sog. FSME*, die ebenfalls übertragen werden kann, und für die es entgegen der Borreliose eine Impfung gibt. 

 

*) Frühsommer-Meningoenzephalitis

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