Riskieren Sie beim Zeckenstich Zeit? Das RKI empfiehlt: Die schnellstmögliche Entfernung der Zecke mit möglichst wenig Manipulation ist von großer Bedeutung bei der Prävention der Lyme-Borreliose.
Bei Ausflügen ins Grüne berücksichtigen Kitas und Schulen den Stand der Technik für kleine Zecken gem. §4 Abs.3 ArbSchG, um die rasche Entfernung sicherzustellen. Schnell entfernte Zecken gewährleisten zudem das Wohl der Kinder in Kitas gem. § 45 Abs.2 SGB VIII
Die winzige Zecke des Stadiums Nymphe sticht den Menschen.
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1 bis 2 Millimeter klein, handelt es sich wahrlich um mini Zecken. So hilfreich herkömmliche Zeckenentferner für große Zecken sind, so empfehlenswert ist Nymphia zur Entfernung der Mikrozecke (Nymphe) am Menschen. Die Mikrometer feine Drahtspitze entfernt sie kinderleicht: Die Drahtspitze vor der Zecke gegen die Haut drücken, ziehen und entfernen. Im wiederverwendbaren Scheckkartenformat verpackt: Immer zur Hand, schnellstmöglich angewandt. Zeit ist Prävention von Borreliose.
Zecken durchlaufen in ihrem Leben die drei Stadien Larve, Nymphe und Adulte. Die Zeckennymphe ist das Stadium, das die Mehrzahl der Stiche am Menschen verursacht. Minizecken vom Menschen oder Tier entfernen? Eine berechtigte Frage, denn im Tierfell werden Zecken in der Regel erst nach längerer Saugzeit und entsprechender Größe entdeckt. Apothekenübliche Instrumente sind für große Zecken wie z.B. am Tier geeignet. Auf menschlicher Haut ist die bis zu ein Millimeter winzige Zecke ohne Größenzunahme erkennbar. Die sofortige Entfernung mit möglichst wenig Manipulation beugt einer Infektion bestmöglich vor. Dank Nymphia ein Kinderspiel. Zecke raus drehen oder ziehen? Drehen birgt die Gefahr, dass der Stechapparat (Hypostom) von der Zecke abgetrennt wird und in der Haut zurückbleibt. Besser ist die i.d.R. rückstandsfreie Methode durch Ziehen statt Drehen. Hausmittel wie ÖL, Kleber oder Nagellack dürfen auf keinen Fall angewendet werden, weil die Zecke zur Abgabe von Speichel und möglicher Infektionserreger gereizt wird. Zeckenbiss oder -stich? Biologisch eindeutig ein Stich. Der im Volksmund übliche Biss wird fälschlicher Weise am häufigsten verwandt. Besser als sofortige und sichere Entfernung der Zecke ist Prävention vor dem Stich. So schützen Sie sich vor Zeckenstichen. Doch ganz auszuschließen ist die Gefahr in Wald, Wiese, Park oder Garten nicht. Dann bestehen folgende Infektionsrisiken mit gesundheitlichen Folgen: Selten und tendenziell in der Südhälfte Deutschlands übertragen sie Viren, die Hirnhautentzündungen verursachen können. Gegen die sog. FSME ist eine Impfung möglich und in Risikogebieten empfohlen. Oft und in ganz Deutschland jedoch sind Bakterien, sog. Borrelien ursächlich für Erkrankungen vielfältiger Art, und eine Impfung gibt es nicht. Die Hauptbeschwerden: ein permanenter Erschöpfungs- und Krankheitszustand, chronische Schmerzen, Erkrankung von Gelenken und Muskeln, Gehirn, Rückenmark und Nerven, des Herzens, des Magen-Darm-Traktes, des Auges neben zahlreichen sonstigen Organerkrankungen. Fast immer wird die Hirnleistung beeinträchtigt. Besonders schlimm: Die Krankheit verläuft oft chronisch über Jahre oder Jahrzehnte, mitunter lebenslang. Einziger Schutz vor chronischer Erkrankung sind Antibiotika, die im Frühstadium rasch, vollständig und ursächlich heilen. Dies setzt voraus, daß die oft latente Infektion diagnostiziert wird.
Schnellstmöglich entfernen
Bester Schutz beim Zeckenstich ist die schnellstmögliche Entfernung, weil die Infektion durch Borrelien verzögert erfolgt. Laut RKI ist in den ersten Stunden des Zeckenstichs das Infektionsrisiko gering. Wie lange der Millimeter kleine Winzling bei der Entdeckung schon sticht ist oft unbekannt. Diese Ungewißheit verschärft die Forderung nach sofortiger Zeckenentfernung. Nymphia® ist im Scheckkartenformat verpackt und sofort zur Hand.
Bilder zum Verständnis der Funktionalität
An der Universität Neuchâtel Schweiz getestet
Die Universität Neuchâtel in der Schweiz hat in ihrer Studie zur Wirksamkeit von Nymphia® Videos als Dokumentation bereitgestellt. Der Filmausschnitt zeigt das Greifen der Zecke. Es werden nur die Mundwerkzeuge der Nymphe hautnah gegriffen. Es geht nicht anders, der elastische Draht läßt nur diese Greifmöglichkeit zu. Gut zu sehen, wie berührungsfrei der Zeckenkörper dabei bleibt: Eine quetsch-, somit für die Zecke stressfreie Anwendung!
Von oben betrachtet ist der Spalt der Präzisionsdrahtschlinge deutlich geringer als der Zeckenkörper flach ist. So in der Schlinge gefangen gibt es kein Entrinnen. Fehlversuche, somit infektionsriskanter Stress für die Zecke sind ausgeschlossen.
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